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Sprachkulturen in Osteuropa


Die Datenbank „Sprachkulturen in Osteuropa“ entstand im Rahmen eines Projektes, das vom Bayerischen Forschungsverbund Ost- und Südosteuropa (FOROST) gefördert wird. Sie basiert auf den einschlägigen Artikeln des internationalen Handbuches „Sprachkulturen in Europa“ (hrsg. von Nina Janich und Albrecht Greule, Narr Verlag: Tübingen 2002). Die Einträge zu den einzelnen Sprachen wurden gegenüber den Artikeln des Handbuchs in vielerlei Hinsicht erweitert; einzelne osteuropäische Sprachen wurden neu in die Datenbank aufgenommen oder sollen in Kürze bearbeitet werden.

Die Datenbank informiert über die allgemeine Sprachsituation, den Stand der Kodifikation und die Sprachgeschichte der jeweiligen Sprachen und bietet als thematischen Schwerpunkt vielfältige Hinweise zu Initiativen, Institutionen und Maßnahmen aktueller Sprachkultivierung, Sprachförderung und Sprachpolitik.

Die derzeit über die Datenbank abrufbaren Sprachen sind:
Albanisch, Armenisch, Aromunisch, Banater Bulgarisch, Baschkirisch, Bosniakisch, Bulgarisch, Burgenländisch-Kroatisch, Estnisch, Finnisch, Gagausisch, Griechisch, Ingrisch, Kalmückisch, Karelisch, Kaschubisch, Komi, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Livisch, Makedonisch, Mari, Moliseslavisch, Mordwinisch, Polnisch, Pomakisch, Resianisch, Romanes, Rumänisch, Russinisch/Ruthenisch, Russisch, Samisch, Serbisch, Serbokroatisch, Slowakisch, Slowenisch, Sorbisch, Tatarisch, Tschechisch, Tschuwaschisch, Türkeitürkisch, Udmurtisch, Ukrainisch, Ungarisch, Weißrussisch, Wepsisch, Westpolessisch, Wotisch.